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MItsubishi Outlander (2006-2012)

Die zweite Generation wurde im April 2006 auf der New York International Auto Show vorgestellt. Eine Besonderheit ist das optionale CVT-Getriebe. Die seit Februar 2007 auf dem europäischen Markt befindliche Ausführung war erstmals auch mit einem Dieselmotor lieferbar. Dabei kam zunächst ein 2,0 Liter großer Pumpedüse-Dieselmotor zum Einsatz, der von Volkswagen zugeliefert wurde.
 
Schon am 17. Januar 2007 wurde beschlossen, später einen 2,2 Liter großen Common-Rail-Diesel von PSA einzusetzen. Ab November 2007 gab es daher zwei verschiedene Dieselmotoren: bei den einfacher ausgestatteten Modellen war es das Zweiliter-Aggregat von VW, bei den höherwertigen Versionen der 2,2 Liter von PSA.
 
Es handelt sich dabei um den gleichen Motor, wie er auch in den PSA-Schwestermodellen eingesetzt wird, die mit geändertem Vorderwagen und einem anderen Karosseriedesign seit Sommer 2007 als Peugeot 4007 und als Citroën C-Crosser verkauft werden. Gleichzeitig wurde das Programm auch um eine Version mit Ottomotor erweitert. Dabei kommt ein in Kooperation mit Daimler-Chrysler und Hyundai entwickelter 2,4-Liter-Vierzylinder GEMA (sog. „Weltmotor“) zum Einsatz. Nur dieser 125 kW (170 PS) starke Ottomotor ist je nach Ausstattungsversion auch mit einem Automatikgetriebe lieferbar; dabei wird ein stufenloses CVT-Getriebe verwendet, das per Programmierung sechs Fahrstufen simuliert. Ferner wird in den USA (2006), Russland und Japan (2007) ein 3,0-l-V6-Ottomotor mit 162 kW (230 PS) und 6-Stufen-Automatik angeboten.
 
Auf der Mondial de l’Automobile Paris 2006 wurde der Outlander Concept vorgestellt, ein auf dem Serienmodell aus Japan basierendes Showcar; auf dem Autosalon Genf 2007 außerdem eine Variante davon mit 3,0-Liter-V6.
 
Im Februar 2010 wurde der überarbeitete Outlander auf dem deutschen Markt eingeführt. Der kompakt SUV wurde mit aufgewerteter Ausstattung, erweitertem Antriebsangebot und dem sogenannten „Jetfighter“-Frontgrill ergänzt. Das Heck blieb bis auf eine verchromte Zierleiste oberhalb der Kennzeichenmulde unverändert.
 
Neu war für die 115 kW (156 PS) starke Dieselvariante 2.2 DI-D ein Doppelkupplungs-Sportgetriebe TC-SST, das entweder als sequenzielles Handschaltgetriebe oder als Vollautomatik arbeitet. Das System beinhaltet ebenso eine Berganfahrhilfe.
 
Der Mitsubishi Outlander wurde des Weiteren um eine frontgetriebene Einstiegsvariante 2.0 2WD mit variabler MIVEC Ventilsteuerung ergänzt. Der 2,0-Liter-Ottomotor entwickelt eine Leistung von 108 kW (147 PS).
 
Seit dem Modellwechsel wird der Outlander für den europäischen Markt von der Mitsubishi-Tochter Netherlands Car B.V. (NedCar) in Born (Niederlande) produziert, wo auch andere Mitsubishi-Modelle und der Volvo S40/V40 vom Band liefen.
 

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