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Nissan Maxima (1988-1995)

Der Nissan Maxima ist ein seit 1980 in mehreren Generationen von dem japanischen Automobilhersteller Nissan produziertes Modell der oberen Mittelklasse.
 
Ursprünglich wurde ab 1980 für eine Sechszylinder-Version des Datsun Bluebird 910 mit einem verlängerten Vorderwagen die Bezeichnung Maxima als Zusatztypenbezeichnung verwendet. Später bezeichnete der Name ein eigenständiges Modell.
 
Vom Maxima abgeleitet ist der seit 1989 gebaute Nissan Cefiro. Der Maxima A33 wird im Iran bei Pars Khodro in Lizenz produziert. In Deutschland ersetzte der Nissan Maxima ab Frühjahr 1989 den Nissan Laurel.
 
Der Maxima der dritten Generation war ab März 1989 erstmals auch in Europa erhältlich, wo er den Nissan Laurel ersetzte. Angeboten wurde eine viertürige Limousine, anfänglich zu einem Preis von 40.995 DM, eine Kombi-Variante war nicht mehr erhältlich.
 
Eine technische Besonderheit dieses Modells war ein optionales semi-aktives Fahrwerk welches mithilfe von Sonartechnologie die Stoßdämpfer dem Straßenzustand anpassen konnte. Dies war jedoch nicht auf dem europäischen Markt verfügbar.
 
Einzige Motorisierung der ersten Generation war in Europa ein 3,0-Liter-V6-Motor mit 125 kW/170 PS (Typ VG30E); in der ab 1992 angebotenen SE-Version (nicht in Europa erhältlich) war ein Motor verbaut (Typ VE30DE) welcher 142 kW/193 PS leistete. Dieser Motor war ausschließlich im Maxima erhältlich da der bekannte Vierventiler VG30DE (verbaut im 300ZX) nicht unter die flache Motorhaube des Maxima gepasst hätte und unterscheidet von diesem durch speziell entwickelte Zylinderköpfe mit vier Ventilen pro Zylinder und variabler Nockenwellenverstellung für die Einlassseite.
 

1994-10_preisliste_nissan_maxima
1994-01_preisliste_nissan_maxima
 
 
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