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Opel Monza (1978-1982)

Der Opel Monza ist ein Sportcoupé des Automobilherstellers Opel, das von Februar 1978 bis Juni 1986 gebaut wurde. Es wurde als dreitüriges Coupé vom Opel Senator A abgeleitet und erfuhr auch die gleichen Modellpflegemaßnahmen.
 
Der Senator ist eine Stufenhecklimousine mit vier Türen, während der Monza ein dreitüriges Coupé mit großer Heckklappe ist, das auf einer Bodengruppe mit einem um 25 mm kürzerem Radstand basiert, die den kleineren Modellreihen Rekord E und Commodore C entstammt. Die markante B-Säule des Monza ist als Überrollbügel ausgelegt.
 
Im September 1977 stellte Opel die Modelle Senator und Monza auf der IAA in Frankfurt vor, die dann im April 1978 auf den Markt kamen. Zunächst standen der 2,8-l-Vergaser- sowie der 3,0-l-Einspritzmotor zur Verfügung, denen im Sommer 1978 ein 3,0-l-Vergasermotor folgte.
 
Die erste Ausführung des Monza A1 wurde nahezu unverändert bis April 1981 gebaut. Dann wurde ab Mai 1981 (wie zur gleichen Zeit beim Senator) das Zwischenmodell A1+ mit strömungsgünstigeren Außenspiegeln, einem modifizierten Armaturenbrett und neuen Stoffbezügen ausgeliefert, das aber noch mit Stoßstangen aus verchromten Stahlblech versehen war.
 
Auch der Monza erhielt den 2,5-Liter-Einspritzmotor des Commodore C, der hier auf 100 kW (136 PS) Leistung kam (beim Commodore: 96 kW/130 PS) und den 2,8 S ablöste. Der 3,0 S blieb noch bis Juli 1982 im Programm. Bis zur Überarbeitung im November 1982 wurden nur Reihen-Sechszylindermotoren eingebaut.
 

1979-07_preisliste_opel_monza
1979-05_preisliste_opel_monza
 
 
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