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Opel Vivaro (2019-)

Beim Vivaro C entschlossen sich Opel bzw. PSA (seit 2017 gehört Opel nicht mehr zu GM) nicht länger mit Renault-Nissan zusammenzuarbeiten. Stattdessen basiert der neue Vivaro wie der Peugeot Expert, der Citroën Jumpy und der Toyota Proace auf der Plattform EMP2.
 
Es gibt ihn als Kastenwagen (max. 3 Sitze), Doppelkabine (max. 6 Sitze) und Kombi (max. 9 Sitze). Er wird aber außerhalb Deutschlands auch als Plattformfahrgestell (max. 3. Sitze) angeboten.
 
Der Vivaro C ist ein reines Nutzfahrzeug, als Nachfolger der Modelle Vivaro „Life“ und „Tour“ wird er auf derselben Basis als Zafira Life angeboten, der auch den Zafira C ersetzt.
 
Der Vivaro C wird nicht wie der Expert, Citroën Jumpy oder Proace im PSA-Werk in Valenciennes (Frankreich) gebaut; sondern weiterhin im eigenen Opel/Vauxhall-Stammwerk in Luton (England). Für den russischen Markt wird er im PSA-Werk in Kaluga angefertigt und wird neben Zafira Life und Grandland X das erste Fahrzeug sein, welches Opel nach 2015 in Russland wieder verkaufen möchte.
 
Die Kastenwagen und Doppelkabine Versionen werden als Vivaro Cargo angeboten.
 
Am 5. November 2019 stellte Opel den Vivaro-e vor. Im Gegensatz zum normalen Vivaro hat der Vivaro-e einen Elektroantrieb in zwei Leistungsstufen und Reichweiten.
 
Die Version mit Elektromotor, die 2020 auf dem Markt kommen soll, soll mit den Schwestermodellen Jumpy und Expert im PSA-Werk Hordain gefertigt werden.
 
Der Vivaro-e ist nach dem Ampera-e und Corsa-e das dritte Opel-Fahrzeug, bei dem das "-e" für die Version mit reinem Elektroantrieb steht.
 

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