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Volvo C70 (2005-2013)

Auf der IAA 2005 präsentierte Volvo die zweite Generation des C70, der jedoch nur als Cabriolet mit Klappdach aus Stahl gebaut wurde. Er basiert auf den Ende 2003 vorgestellten Volvo S40/V50.
 
Zum ersten Mal brachte Volvo damit ein Cabriolet mit klappbarem Metalldach auf den Markt. Ende Mai 2006 begann der offizielle Verkauf. Das Basisdesign stammt aus dem Volvo-Designstudio im kalifornischen Camarillo.
 
Darauf aufbauend wurde dieses Fahrzeug in enger Zusammenarbeit von Volvo und dem italienischen Designstudio Pininfarina entwickelt. Nachdem das Design des Coupés fixiert war, wurde daraus das versenkbare Hardtop konstruiert. Dabei wurde besonderer Wert auf die Form des Hecks gelegt, das durch die Verwendung eines drei- statt zweiteiligen Klappdaches flacher gestaltet werden konnte.
 
Für die Fertigung der zweiten Generation wurde das Volvo-Werk in Uddevalla von Volvo in das 2003 gegründete Gemeinschaftsunternehmen Pininfarina Sverige AB eingebracht, an dem Pininfarina S.p.A. mit 60 % und Volvo mit 40 % beteiligt sind.
 
Für den C70 standen zunächst drei Ottomotoren zur Wahl: als der 2,4-Liter-Fünfzylinder, den es in zwei Leistungsstufen mit 103 kW (140 PS) und 125 kW (170 PS) gibt und der 2,5-Liter-Fünfzylinder mit Turboaufladung und 162 kW (220 PS). 2006 kam ein Fünfzylinder-Diesel hinzu. Im Herbst 2007 wurde das Motorenangebot des C70 um den Zweiliter-Turbodiesel 2.0D ergänzt, der bereits in den Modellen C30, S40 und V50 verbaut wurde. Damit kam erstmals ein Vierzylinder-Triebwerk zum Einsatz, alle übrigen Motoren verfügen über fünf Zylinder.
 
Auf der IAA 2009 wurde der optisch überarbeitete C70 vorgestellt; im November 2009 war die Markteinführung bei den Vertragshändlern.
 
Auffallend ist neben dem neuen Stoßfänger das deutlich größere Volvo-Logo im Kühlergrill. Die Heckleuchten arbeiten nun mit LED-Technik. Abgesehen von den optischen Änderungen an Front- und Heck wurden nur dezente Veränderungen vorgenommen, im Innenraum gab es keine funktionellen Modifikationen. Insbesondere die „schwebende“ Mittelkonsole im Bang&Olufsen-inspirierten Design blieb erhalten. Die dreiteilige Dachkonstruktion wurde ebenfalls nicht verändert.
 
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